{"id":274,"date":"2016-08-29T11:05:31","date_gmt":"2016-08-29T09:05:31","guid":{"rendered":"https:\/\/journalliteratur.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?page_id=274"},"modified":"2016-08-29T11:14:14","modified_gmt":"2016-08-29T09:14:14","slug":"arbeitsformen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/journalliteratur.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/gb\/arbeitsformen\/","title":{"rendered":"Arbeitsformen"},"content":{"rendered":"<h2>Arbeitsformen<\/h2>\n<p><strong>Jour fixe<\/strong>: Der w\u00e4hrend des Semesters monatlich in Bochum stattfindende jour fixe stellt f\u00fcr alle Mitglieder der Forschergruppe eine M\u00f6glichkeit dar, sich kontinuierlich und formlos \u00fcber alle Aspekte ihrer aktuellen Forschung auszutauschen. Auf Wunsch eines oder mehrerer Teilprojek\u00adte k\u00f6nnen einzelne jours fixes spezifischen Themen gewidmet werden. Als internes, nicht\u00f6ffent\u00adliches Forum sollen diese Treffen als Werkstatt f\u00fcr Projekte aller an der Forschergruppe Betei\u00adligten fungieren. Das gilt insbesondere auch f\u00fcr die Fellows, die in den Teilprojekten jeweils zu Gast sind und hier die Chance erhalten, ihre Forschungsergebnisse (in Gestalt von Arbeitspa\u00adpieren und Werkstattberichten, ggf. auch fertigen Kapiteln) zur Diskussion zu stellen. Die me\u00adthodischen Erweiterungen und die Diversifizierung der Fragestellungen, die auf diesem Weg zu erwarten sind, k\u00f6nnen auf Wunsch der Gruppe auch in die gemeinsame Lekt\u00fcre grundlegender theoretischer oder (im oben beschriebenen Sinn) exemplarischer Texte f\u00fchren. Als Forum kon\u00adtinuierlicher reflexiver Begleitung der Projektarbeit ist der jour fixe zudem konzeptuell wichtiges Fundament f\u00fcr die abschlie\u00dfend geplante gemeinsame Monographie.<\/p>\n<p><strong>Workshop<\/strong>: W\u00e4hrend der jour fixe der formlosen internen Selbstverst\u00e4ndigung der an der For\u00adschergruppe Beteiligten dient, zielt der in der Mitte jedes F\u00f6rderjahres innerhalb des Gesamtprojekts veranstaltete zweit\u00e4gige Workshop auf Erprobung von Projektideen und Analyseans\u00e4t\u00adzen in kleinem, werkstattartigem Rahmen, fallweise unter Beteiligung externer Spezialist\/inn\/en, die ihrerseits thematisch affine, m\u00f6glichst pa\u00dfgenau auf jeweils f\u00fcr die Forschergruppe relevan\u00adte Fragen zugeschnittene Beitr\u00e4ge einzubringen eingeladen sind. Die konzeptionelle Verantwor\u00adtung f\u00fcr die thematische Ausrichtung der Workshops liegt im Wechsel bei jeweils zwei bis drei Teilprojekten; dieses Instrument soll es erm\u00f6glichen, flexibel auf aus der Teilprojektarbeit sich ergebende und teilprojekt\u00fcbergreifend relevante Fragestellungen zu reagieren. Der erste Work\u00adshop, der in K\u00f6ln unter der Federf\u00fchrung von TP\u00a01 und TP\u00a05 stattfinden wird, ist der Begriffs\u00adarbeit gewidmet; hier soll die gemeinsam erarbeitete analytische Terminologie, insbesondere die Konzepte \u203aParatextualit\u00e4t\u2039 und \u203aFlow\u2039, nach den ersten intensiven Erfahrungen in der Mate\u00adrialarbeit der Teilprojekte hinsichtlich ihrer Leistungsf\u00e4higkeit diskutiert und an konkreten Fall\u00adbeispielen ggf. modifiziert und\/oder feindifferenziert werden (vgl. oben Punkt 3.3). In der Mitte des zweiten F\u00f6rderjahrs ist in Bochum unter der Federf\u00fchrung von TP\u00a03 und TP\u00a04 der Work\u00adshop \u00bbJournal\u00e4hnliche B\u00fccher, buchf\u00f6rmige Journale\u00ab geplant, dessen Ziel es ist, im Ausgang vom konkret in den Teilprojekten untersuchten Material Publikationsformen, die sich je eigen\u00adt\u00fcmlich monographisch-periodisch ausnehmen (z.B. das \u203aeine\u2039, sequentiell-mehrb\u00e4ndig ver\u00f6ffentlichte Buch; an monographische Pr\u00e4sentationsformen angelehnte Periodika wie Jahrb\u00fccher, Taschenb\u00fccher; journalartig interrupt erscheinende illustrierte Lieferungswerke), auf die Rele\u00advanz ihrer medienformatbezogenen Hybridit\u00e4t f\u00fcr die Erkenntnisinteressen im Verbund der For\u00adschergruppe zu befragen. Das Thema des dritten Workshop, f\u00fcr den TP\u00a02, TP\u00a06 und TP\u00a07 federf\u00fchrend sein werden, soll nach Interessenlage in einem fortgeschrittenen Stadium der ge\u00admeinsamen Projektarbeit festgelegt werden.<\/p>\n<p><strong>Klausurtreffen<\/strong>: Am Anfang jedes neuen F\u00f6rderjahres findet ein Klausurtreffen statt. Dabei soll sowohl eine Evaluierung und kritische Reflexion der im vorangegangenen Jahr geleisteten Forschungsarbeit erfolgen als auch eine methodisch-theoretische Selbstvergewisserung in Ausein\u00adandersetzung mit den Impulsen der je voraufgegangenen internationalen Konferenz. Unter ge\u00adzielter Heranziehung externer, mit der Arbeit der Forschergruppe vertrauter Expert\/inn\/en sollen in der Zusammenschau auch Perspektiven auf die Forschungsschwerpunkte des je folgenden Jahres entwickelt werden, die die anstehenden Arbeitsschritte weiter konkretisieren und f\u00fcr die Feinjustierung der Projektstruktur Orientierung geben. Die gruppenintern dokumentierten Diskussionsergebnisse der Klausur haben auch zum Ziel, den gemeinsam gef\u00fchrten material- und medienphilologischen Diskurs auf seinen Stand in einer breiteren medienkulturwissenschaftli\u00adchen Fachdebatte hin zu \u00fcberpr\u00fcfen. Die erste Klausur zum Auftakt der gemeinsamen Arbeit der Forschergruppe hat den Stellenwert eines konstituierenden Treffens. Zentrales Thema wird hier die konzeptionelle Vorbereitung der internationalen Konferenz \u00bbVisuelles Design: die Jour\u00adnalseite als gestaltete Fl\u00e4che\u00ab sein, die unter Federf\u00fchrung der Teilprojekte 3, 4 und 5 am Ende des ersten F\u00f6rderjahres veranstaltet wird. Insbesondere sollen das Tagungsprogramm, die ein\u00adzuladenden G\u00e4ste und ein call for papers abgestimmt werden. Weitere Klausuren werden ande\u00adre Schwerpunkte setzen, die sich an der thematischen Ausrichtung der im folgenden genannten internationalen Konferenzen orientieren und so im triangul\u00e4ren Grundri\u00df des Arbeitsprogramms (vgl. oben Punkt 3.3) wechselnde Akzentsetzungen vornehmen.<\/p>\n<p><strong>Nachwuchskolloquium<\/strong>: Das Nachwuchskolloquium wird von denjenigen Mitgliedern der For\u00adschergruppe organisiert, die sich am Anfang ihrer wissenschaftlichen Laufbahn befinden. Damit soll dem Nachwuchs eine niedrigschwellige M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnet werden, wissenschaftliche Pro\u00adfessionalisierung durch Erprobung und Ein\u00fcbung der Techniken zur Aufbereitung und Pr\u00e4senta\u00adtion von Forschungsergebnissen zu erlangen. Eigenverantwortlich organisieren die Nachwuchs\u00adwissenschaftler\/innen einmal im Semester ein Kolloquium, auf dem ihre Projekte diskutiert wer\u00adden. An dem Kolloquium sollen sich auch Masterstudierende beteiligen k\u00f6nnen, die an einer der an der Forschergruppe beteiligten Universit\u00e4ten eingeschrieben sind und deren Examensarbei\u00adten thematisch in Verbindung zu Fragestellungen der Forschergruppe stehen. Es soll die M\u00f6g\u00adlichkeit bestehen, fallweise das Nachwuchskolloquium in Gestalt einer kleinen Nachwuchsta\u00adgung abzuhalten.<\/p>\n<h3><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arbeitsformen Jour fixe: Der w\u00e4hrend des Semesters monatlich in Bochum stattfindende jour fixe stellt f\u00fcr alle Mitglieder der Forschergruppe eine M\u00f6glichkeit dar, sich kontinuierlich<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-274","page","type-page","status-publish","hentry"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"gb","enabled_languages":["de","gb"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"gb":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Arbeitsformen - 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